Konferenz leben 3.0

Gemeinsam entdecken, was uns trägt – was uns weiterführt.

Mehr Sinn. Mehr Sein. Mehr du.

Der Übergang vom Berufsleben in die nachberufliche Phase ist ein wichtiger Wandel – oft voller Fragen, Erwartungen und neuer Freiheit. Er konfrontiert uns mit den großen Themen des Lebens: Was bleibt? Was trägt? Was will ich in Zukunft sein?

Mit der Konferenz „leben 3.0“ laden wir dazu ein, diesen Übergang bewusst und ermutigt zu gestalten. In inspirierenden Vorträgen, persönlichen Impulsen und wertvollen Austauschmomenten öffnen wir gemeinsam Räume für Sinn, Orientierung und Lebensfreude.

leben 3.0 ist eine Einladung, die neue Lebensphase nicht nur zu erreichen, sondern bewusst zu gestalten – mit Klarheit, innerer Freiheit und frischer Zuversicht. Weil Gott immer noch etwas Neues beginnen will.

Mit René Winkler, dem Leiter der Akademie Generation Plus vom Theologischen Seminar St. Chrischona, haben wir einen hoch kompetenten Redner dazu gewinnen können.

leben 3.0

Gemeinsam entdecken, was uns trägt – was uns weiterführt.

Mehr Sinn. Mehr Sein. Mehr du.

Bist du dabei? Wir freuen uns auf dich!

Stephan Krummel, Elke Simon und der Arbeitskreis leben 3.0

Stimmen zur Konferenz

Stephan Krummel, Frankenberg

Workshops

Ricarda Abrell

Ricarda Abrell

Beraterin, Aufstellungsleiterin und Supervisorin

Aus Mosaiksteinen der Vergangenheit eine Brücke in die Zukunft bauen

In diesem Workshop setzen wir uns mit unserer Biografie auseinander. Die Mosaiksteinchen der Vergangenheit können zum Baumaterial für die Zukunft werden: Was hat Gott bisher in mein Leben gelegt, was konnte ich daraus lernen für die Zukunft? Erkenne ich einen Roten Faden? Welche Ressourcen entdecke ich und wie kann ich diesen Schatz für mein Leben nach vorn nutzen?

Dagmar Kalder

Dagmar Kalder

Dagmar Kalder arbeitet als selbstständige Kunsttherapeutin mit der „Personen- und Lösungsorientierten Maltherapie LOM®“ in einem Atelier Marburgs. Das Herzstück ihrer Arbeit besteht darin, Menschen zu begleiten, kreativ aktiv ihre persönliche Entwicklung zu stärken.

Gottes Handschrift in meinem Leben
Das Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben“ Søren Kierkegaard

Mit Freude lädt Gott – uns ein
die Kreativität – in uns zu sein.
Darum wichtig an diesem Tag –
ist GOTTES WORT.
Unser Herz, der Ort – ein Dialog –
an dem ER mit uns reden mag.
Mit Farben und Formen – spielend – bereit
gepaart mit Neugier – Offenheit,
Ergebnis und Verstand –
hängen wir dabei – an die Wand.
Denn auf uns´rem Malerplatz,
entsteht heut ein ganz and´rer Schatz.
Mit Freude sich entfalten –
die inneren Bilder zu gestalten –
Willkommen ist hier jedes Alter

mit herzlichen Gruß
Dagmar Kalder

Gott möchte mit Dir und in Dir ein Bild malen.
Du darfst einfach der Griffel in Seiner Hand sein.
Zu Beginn richten wir unser Inneres auf Gottes Wort aus.
Bodenbilder helfen das Thema zu visualisieren.
Bibelverse stehen jedem Malenden in Form von Kärtchen zur Verfügung.
Wir beginnen spielerisch mit ersten Farbtupfen.
Für ihre Ideen stehe ich begleitend, mit Material, Tipps und Tricks zur Seite.
Zum Abschluss besteht die Möglichkeit sich über die Erfahrungen und Bilder auszutauschen.

Doris Möser-Schmidt

Doris Möser-Schmidt

Jahrgang 1961, Diplom-Psychologin, Systemische Therapeutin, Leiterin der Telefon-Seelsorge Marburg

Das Lebensrad dreht sich weiter – den Wechsel in die nachberufliche Phase gestalten

Der Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand gehört zu den größten Veränderungen im Leben. Viele Menschen freuen sich auf mehr Freiheit, Zeit für Hobbys und die Familie. Gleichzeitig entstehen neue Fragen: Wie gestalte ich meinen Alltag? Was gibt meinem Leben künftig Sinn? Welche Chancen bietet dieser neue Lebensabschnitt – und welche Herausforderungen können auf mich zukommen?

In diesem interaktiven Workshop nehmen Sie sich Zeit, Ihren Lebensabschnitt „Rente“ (nicht Ruhestand!) bewusst in den Blick zu nehmen. Neben kurzen Impulsen stehen der Austausch mit anderen sowie die persönliche Reflexion anhand des Ansatzes „Lebensrad“ im Mittelpunkt.

 

Tobias Müller

Tobias Müller

Gemeindepädagoge, Master of Theologie (MTh), Coach (DGfC)

Die Rollen meines Lebens – und wer ich heute sein will

In diesem Workshop öffnen wir einen Raum, um den eigenen Lebensrollen nachzuspüren: Welche Rollen habe ich getragen – freiwillig, selbstverständlich, widerwillig? Welche wurden mir zugeschrieben, welche habe ich mir selbst gewählt? Und welche davon passen heute noch zu mir?

Gemeinsam erkunden wir, was uns geprägt hat – und welche neuen Rollen jetzt entstehen dürfen. Ein Workshop für alle, die im Übergang zu leben 3.0 Klarheit, Freiheit und frische Möglichkeiten entdecken möchten.

Wieland Müller

Wieland Müller

Leiter Theologie C1 Bund

n.n.

n.n.

Regina Vasserot

Regina Vasserot

Multiplikatorin für Stufen des Lebens innerhalb der EKHN

Kreativ, anschaulich und lebensnah den liebevollen Blick Gottes auf die Stufen des eigenen Lebens entdecken

Stufen des Lebens

ein Glaubenskurs
ein Lebenskurs

Du hast viele Lebensstufen gemeistert, du hast mutig oder ängstlich gesagt: „Jede Stufe hatte Herausforderung und Bereicherungen. Was mag die Stufe für mich bereithalten, auf der ich gerade stehe? – Welches Geschenk oder welche Aufgabe hat sie für mich bereit?“

Ein Bibeltext wird anhand von Symbolen und Naturmaterialien im Bodenbild ins Verhältnis zur eigenen Lebensgeschichte gesetzt. In der Begegnung mit mir selbst und mit Gott, im Dialog entdecken wir die Lebens- und Glaubensschätze für unsere Lebensstufe.

Ralf Weidner

Ralf Weidner

Theologe, Vorstand der DGD-Lebenspark-Dachgenossenschaft eG

Ein Zuhause für Herz und Glauben – Impulse, Modelle und Erfahrungen für ein Leben in Gemeinschaft

Ein Zuhause für Herz und Glauben

Impulse, Modelle und Erfahrungen für ein Leben in Gemeinschaft

Dieser Workshop lädt dazu ein, das biblische Verständnis von Gemeinschaft ebenso wie persönliche Erfahrungen zu reflektieren. Gemeinsam denken wir darüber nach, wie gemeinschaftliches Leben heute konkret gestaltet werden kann.

Ein Zuhause finden, in dem das WIR verbindet – das ist der Ausgangspunkt einer Vision. Genau danach sehnen sich viele Menschen in unserer zunehmend individualisierten und oft einsamen Gesellschaft: einen Ort, an dem sie angenommen sind, sich mit ihren Begabungen sinnvoll einbringen und ein vertrauensvolles Miteinander gestalten können. Leben, wo das WIR verbindet bedeutet: füreinander da sein, Verantwortung übernehmen, Vielfalt erleben und den Glauben im Alltag miteinander leben. Eine Kultur der Wertschätzung, des Vertrauens und der gegenseitigen Verantwortung sind hier von zentraler Bedeutung.

Als Basis des Workshops ist die Vorstellung des Projekts Lebenspark des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes (DGD) vorgesehen. Die Lebensparks sind Ausdruck der Vision, Menschen unterschiedlicher Generationen und Lebenssituationen zusammenzuführen, damit sie Glauben und Alltag bewusst miteinander teilen. Anhand des zugrunde liegenden Konzepts, der bisherigen Erfahrungen an den DGD-Standorten und konkreter Beispiele erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Entstehung und Entwicklung eines christlich geprägten Gemeinschaftsprojekts. Dabei bleibt Raum für Fragen, Austausch und die gemeinsame Suche nach Antworten auf die Frage, wie Gemeinschaft heute zu einem Zuhause für Herz und Glauben werden kann.

Ich lade Sie herzlich ein, sich mit mir auf den Weg zu machen, neue Perspektiven für gemeinschaftliches Leben zu entdecken und vielleicht auch eine Vision kennenzulernen, die Sie für Ihren eigenen Lebensweg inspiriert.

Übernachten in Marburg

Liebe Konferenzteilnehmende,

in Marburg gibt es gute Übernachtungsmöglichkeiten. Wir haben euch hier christliche Gästehäuser in Marburg gelistet. Euer Zimmer bucht ihr bitte selbst.

Haus Sonneck

ca. 400m Fußweg zur Evangeliumshalle

Hebronberg 7
35041 Marburg
Telefon: 06421 / 805 450
E-Mail: sonneck@hebron.dgd.org
Web: https://begegnungszentrum-sonneck.de/wohnen/

DGD-Gäste- und Tagungshaus Südviertel, Marburg

ca. 5 Km entfernt von der Evangeliumshalle
Stresemannstraße 22
35037 Marburg
Telefon: 06421 / 188 109
E-Mail: rezeption@dgd.org
Web: https://www.dgd.org/mehr-entdecken-als-man-denkt/gaestehaeuser-mehr-als-urlaub/

DGD-Gästehaus Tabor

ca. 4 Km entfernt von der Evangeliumshalle

Dürerstraße 43
35039 Marburg
Telefon: 06421 / 967 440
E-Mail: gaestehaus@tabor.de
Web: https://www.gaestehaus-tabor.de/